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Rolf Zimmermann

Das Faszinierende seiner Aquarelle ist das Spiel von Farben, Formen, Linien, das sich bis in jede Steinlage, in jedes Mauerdetail fortsetzt. Die Farbigkeit löst sich zuweilen vom Gegenstand ab und erhält etwas Schwebendes. Durch feine Nuancierung und durch Kontrastierung entsteht ein raffiniertes, dynamisches, ein räumliches oder ein flächiges koloristisches Bewegungsspiel, ein Spannen und Entspannen von Farbwerten. Rolf Zimmermann gehört zu der sogenannten berühmten Leipziger Schule und arbeitet heute ausschließlich als freischaffender Künstler in dieser seltenen Aquarell- Lasurtechnik. Kenner der Leipziger Kunst sind von der Andersartigkeit seiner Arbeiten völlig verblüfft - Zimmermann hat einen unverwechselbaren Stil.
Vita
- 1938 am 17. Februar in Halberstadt geboren.
- 1959- 1961 Weiterbildung in Schrift und Grafik an der Abendakademie der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bis 1961 als Gebrauchswerber in Leipzig tätig
- 1961- 1967 Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, u.a. bei den Professoren Werner Tübke, Hans Mayer- Foreyt und in der Fachklasse Gebrauchsgrafik bei Wolfgang Mattheuer,
- 1. Preis im Signet- Wettbewerb/ Verlag für die Frau nach Studienabschluss freischaffend vorrangig als Ausstellungsgestalter und Gebrauchsgrafiker tätig
- 1969 Mitglied des Verbandes Bildender Künstler / DDR Beteiligung an internationalen Pleinairs in Zinnowitz und Plowdiw / Bulgarien
- 1982 erste Einzelausstellung mit angewandten und freien Arbeiten in der Akademie der Wissenschaften / DDR
- 1994 und später mehrere Auslandsaufenthalte: Marokko, Italien, Portugal, England, Moskau, Kappadokien. Diese Reisen inspirieren zu ornamental- strukturierten Arbeiten.
- 1998, div. Einzelausstellungen
- 2004 Mitglied des Lützschenaer Künstlerkreises
- 2005 Beteiligung an den internationalen Ausstellungen „Begegnung - Spotkania“ in Wolfenbüttel und München.
- 2011 Einzelausstellung Kunstverein Worpswede, Worpswede



















